Vorschau

„Wach sahen sie ihre Kinder nur am Sonntag“
Beginn: 04.04.2017, 19:00
Zugriffe: 258
Freie Plätze: 100

Kölns Tor zur Welt
Beginn: 08.04.2017, 12:00
Ort: Eigene Anreise - Treffpunkt: Terminal 1/B ,, Abflugebene, neben Aufgang 1.
Zugriffe: 173
Freie Plätze: 0

Die „Bonten Kerken“ im Bergischen Land
Beginn: 22.04.2017, 12:15
Ort: Gemeinsame Anreise ab Frechen, Parkplatz Matthiasstraße.
Zugriffe: 228
Freie Plätze: 18

„Hier stehe ich und kann nicht anders“
Beginn: 25.04.2017, 19:00
Zugriffe: 183
Freie Plätze: 100

„Kleine Einführung in die Diplomatie“
Beginn: 06.05.2017, 15:00
Ort: Eigene Anreise. Treffpunkt: Pavillon Bad Godesberg, Stadtmarketing, Bahnhofsvorplatz/Ria-Maternus-Platz 1, 57173, Bonn
Zugriffe: 92
Freie Plätze: 1


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Anlässlich des 300. Kirchbaujubiläums und des bevorstehenden Lutherjahrs eröffnet Lothar Weiß einen Blick ins Archiv der evangelischen Kirchengemeinde Frechen, die einer der ältesten des Rheinlandes ist und über eine entsprechend umfangreiche und historisch bedeutsame Schriftgutsammlung verfügt.

Volker H. W. Schüler steuert zwei bergbaugeschichtliche Themen bei und erinnert zum einen an den Aufschluss des Tagebaus "Herbertskaul II" vor 60 Jahren und zum anderen an die Gründung des Königlich Preußischen Oberbergamtes für die Niederrheinischen Provinzen in Bonn vor 200 Jahren.

Über das Leben und Wirken des Frechener Ehrenbürgers Paul R. Kraemer, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, berichtet Martin Bock. Kraemer, erfolgreicher Juwelier und Unternehmer, hatte sich aufgrund eines persönlichen Schicksals insbesondere für die Förderung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung eingesetzt.

Hans Hesse und Elke Purpus greifen ihre kunsthistorischen Untersuchungen über den Künstler Willy Meller auf, dessen Skulpturengruppe "Die Opfer" in Frechen zu sehen. Meller schuf nicht nur diese Art von Mahnmalen gegen Krieg und Gewalt, sondern war auch im "Dritten Reich" ein gefragter Künstler. Als solcher arbeitete er u. a. am Bildprogramm des "Kraft durch Freude" (Kdf)-Seebads Prora auf Rügen mit, das erstmals in einer größeren Studie vorgestellt wird. Außerdem werfen Hesse und Purpus einen Blick auf das Oeuvre des in Frechen lebenden Künstlers Gunter Demnig, der im nächsten Jahr seinen 70. Geburtstag feiert.

Hubert Bühr erinnert an den beliebten Frechener Arzt Dr. Carl Peter Tusch, der über Jahrzehnte die Arbeit des Frechener St. Katharinen-Hospitals prägte.

Jochen Menge schließlich untersucht die Strukturen und Prozesse im Umfeld der nationalsozialistischen Machtergreifung in Frechen und stellt dabei vor allem die wesentlichen Akteure mit ihren verschiedenen Interessenlagen vor.

Eine Chronik der Ereignisse in Frechen 2015/16 sowie eine Zusammenstellung aller bereits erschienenen Jahrbuchbeiträge in den Jahren 2005-2015 runden den Band ab.

Das neue Jahrbuch 12/2016 enthält über 100, oftmals farbige Abbildungen und ist zum Preis von 12 Euro überall im Frechener Buchhandel oder direkt beim Frechener Geschichtsverein e.V., Tel. 02234/56602, www.frechener-geschichtsverein.de, erhältlich.